Das Tool analysiert einen Zielmix und einen Referenztrack und nähert übergreifende Klangeigenschaften des Ziels an die Referenz an. Es ist für fertige Stereomischungen gedacht, nicht für die Bearbeitung einzelner Stimmen oder Instrumente.
Der Pegel des Zieltracks wird an die Referenz angenähert. So lässt sich ein leiser Mix sinnvoller mit einem lauteren fertigen Track vergleichen; das Ergebnis sollte trotzdem vor dem Download angehört werden.
Die breite tonale Balance wird an die Referenz angepasst. Ein ungewöhnlich dunkler, heller, dünner oder schwerer Mix kann sich so der gewählten Richtung annähern. Entscheidend ist eine passende Referenz.
Die Spitzenamplitude wird beim Prozess berücksichtigt. Starkes Clipping kann Mastering nicht reparieren; exportiere deshalb möglichst einen sauberen Zielmix mit ausreichendem Headroom.
Auch das gesamte Stereobild wird verglichen. Die Referenz kann eine breitere oder schmalere Richtung vorgeben, aber keine bereits zusammengemischten Instrumente einzeln neu positionieren.
Wechsle nach der Verarbeitung an annähernd derselben Wiedergabeposition zwischen Zielmix und Master. Derselbe Abschnitt macht Änderungen an Klang, Pegel und Breite leichter hörbar.
Wähle vor dem Absenden 320-kbps-MP3, 16-Bit-WAV oder 24-Bit-FLAC. Nutze MP3 für kompakte Hördateien oder ein verlustfreies Format für die weitere Arbeit.
Eine Referenz gibt dem Mastering ein konkretes Klangziel. Am besten funktioniert der Ablauf mit einem bereits ausgewogenen Stereomix und einer Referenz, die den gewünschten Gesamtklang repräsentiert.
Der Mix ist fertig, aber Begriffe wie wärmer, breiter oder lauter beschreiben das gewünschte Ergebnis nicht genau genug.
Wähle eine ausgewogene Referenz mit ähnlichem Stil und Arrangement. Messbare Merkmale des Tracks geben dem Ziel eine konkretere Richtung als eine reine Textbeschreibung.
Lautstärkeunterschiede können eine Version besser erscheinen lassen, obwohl ihre Klangbalance nicht stimmt.
Nutze den Original/Master-Schalter im selben Abschnitt. Achte neben der Lautheit auf Stimmklarheit, Bassgewicht, Höhen, Dynamik und Stereobild.
Vor dem Teilen, einem Arrangement-Test oder Feedback brauchst du eine geschlossenere Hörfassung.
Referenz-Mastering kann eine nützliche Prüffassung liefern. Bewahre den Originalmix auf, denn Mastering ist ein Abschluss und ersetzt keine Änderungen an der Mischung.
Der Zielmix enthält Clipping, deutliches Rauschen, verdeckte Stimmen oder ein falsches Instrumentenverhältnis.
Korrigiere diese Punkte zuerst im Mix. Das Tool verarbeitet die gesamte Stereodatei und kann keine einzelnen Spuren isolieren oder reparieren.
Bereite einen sauberen Zielmix und eine passende Referenz vor, wähle das Ausgabeformat und prüfe das Ergebnis vor der Verwendung.
Lade den Stereomix hoch oder wähle ihn aus „Meine Musik“. Unterstützt werden MP3, WAV und FLAC bis 100 MB und 10 Minuten je Datei. Vermeide bereits geclippte oder stark limitierte Dateien.
Nutze einen Track mit dem gewünschten Gesamtklang, Pegel und Stereobild. Ähnliche Genres, Instrumentierung und Energie liefern meist eine sinnvollere Richtung als ein unpassender Song.
Wähle MP3, WAV oder FLAC und sende den Auftrag für 2 Credits ab. Die Verarbeitung läuft auch nach Verlassen der Seite weiter. Vergleiche danach Original und Master und lade das Ergebnis herunter.
Antworten zur Referenzwahl, Vorbereitung, Dateigrenzen, Credits und Verarbeitung.
Lade einen fertigen Zielmix hoch, wähle eine passende Referenz und erstelle eine vergleichbare Master-Version. Jeder Auftrag kostet 2 Credits.
Vergleiche das Master mit dem Originaltrack.
Melde dich an und mastere einen Track, um das Ergebnis hier zu sehen.